07.01.2010
Weitere Strompreiserhöhungen angekündigt
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Zu Jahresbeginn haben unter anderem die Versorger Vattenfall, EWE, entega und Energie Baden-Württemberg (EnBW) einen Anstieg ihrer Strompreise angekündigt. Auch zahlreiche Stadtwerke erhöhen ihren Grundversorgungstarif.
„Strom kann deutlich billiger sein“, sagt hingegen Robert Mundt, der Vorstandsvorsitzende der konzernunabhängigen FlexStrom AG. „Die Kunden müssen den Konzernen und Stadtwerken nur klarmachen, dass sie sich bei Preiserhöhungen für alternative günstige Angebote entscheiden.“ Auch Ökostrom-Anbieter wie Lichtblick, Greenpeace Energy und die Elektrizitätswerke Schönau haben zum Jahreswechsel einen Preisanstieg angekündigt. Und ein Ende der Preiserhöhungen ist nicht in Sicht: Zum 1. Februar 2010 verlangen weitere Versorger mehr Geld für Strom. So haben beispielsweise die swb in Bremen sowie die Stadtwerke in Pforzheim, Münster und Solingen bereits Preiserhöhungen für Haushaltskunden bekannt gemacht. Um sich gegen den weiteren Preisanstieg für Energie zu schützen, sollten Kunden zu günstigen Anbietern wechseln - und sich am besten mit einer Preisgarantie gegen den weiteren Preisanstieg absichern. Nur so könne in Deutschland der Wettbewerb auf dem Strommarkt in Gang kommen, so Mundt. Quelle: Flexstrom
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