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05.01.2010
Politik und Solarbranche verhandeln um künftige Förderhöhe
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Nach Berichten des Handelsblattes will sich am 13. Januar der Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) mit Vertretern der Solarbrache und Verbraucherschützern treffen, um über die künftige Höhe der Photovoltaik-Förderung zu beraten. Die Diskussion um eine mögliche Überforderung des Solarstroms waren entstanden, da die Preise für Solarmodule 2009 kräftig gefallen sind und der Zubau von Photovoltaik-Anlagen deutlich über den Prognosen lag. Röttgen hatte Mitte Dezember zügige Gespräche mit der Solarbranche und Verbraucherschützer angekündigt. Er wolle eine Anpassung der Förderung durchsetzen sowie flexiblere Mechanismen für das EEG entwickeln, die sich stärker an der Marktentwicklung orientierten, so der Bundesumweltminister. Brief an Röttgen
Die Einspeisevergütung für Solarstrom könnte innerhalb eines Jahres um bis zu 25 Prozent sinken und damit den Preisverfall für Photovoltaik-Anlagen 2009 kompensieren. Quelle: photovoltaik-Magazin online
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