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04.11.2009
Kartellamt überprüft Nachtstrom-Tarife
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Das Bundeskartellamt hat ein Verfahren gegen deutsche Stromkonzerne eingeleitet und untersucht die Preisgestaltung für Nachtstrom, der zum Betrieb von Nachtspeicheröfen verwendet wird.
hauptkritikpunkt dabei ist, dass es so gut wie keine alternativen Anbieter und damit auch keine Wechselmöglichkeiten für Nachtstromkunden gibt. Circa 2i Millionen Wohnungen in Deutschland nutzen laut Kartellamt den sogenannten "Heizstrom" und verbrauchen dabei jährlich rund 20 Milliarden Kilowattstunden. Die Behörde will die Preise der verschiedenen Heizstromversorger vergleichen und prüft dabei nicht nur die Preiserhöhungen einzelner Versorger, sondern das generelles Preisniveau im Vergleich zu anderen günstigen Vergleichsunternehmen.
Quelle: T-online
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