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21.10.2009
Junge Union forderte Senkung der Strompreise
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Die Junge Union hat gefordert, dass die finanziellen Erträge aus den längeren Atomkraftwerk-Laufzeiten zur Absenkung der verbraucherpreise beim Stromkunden verwendet werden werden können. Erneuerbare Energien dürften keine Dauersubventionsempfänger sein Phillip Mißfelder, Bundesvorsitzender der Unions-Nachwuchsorganisation, sagte am 9.10.2009, dass der „Großteil“ der Erlöse aus den längeren AKW-Laufzeiten an die privaten, gewerblichen und industriellen Stromkunden in Form von niedrigen Strompreisen weitergegeben werden müsse. Ein „deutlich kleinerer Teil“ sollte für die Forschung zur Energie und Förderung von Erneuerbaren Energien bereitgestellt werden. Die Atomkraftwerke düften laut Mißfelder nur so lange laufen, wie ihr sicherer Betrieb technisch gewährleistet sei.
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