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02.10.2009
Hoffnung für Nachtspeicher-Kunden - Kartellamt prüft Preise
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Das Bundeskartellamt hat ein verfahren bei den Strompreisen für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen eingeleitet. Der Grund dafür sei der niedrige Wettbewerb und somit hätten Verbraucher nicht die Möglichkeiten zu wechseln.
Rund 2 Millionen Haushalte in Deutschland verwenden derzeit Nachtspeicheröfen bei einem durchschnittlichem Verbrauch von 20 Milliarden Kilowattstunden. Die Unternehmen, die überprüft werden, beliefern insgesamt 1,2 Millionen Kunden und befinden sich hauptsächlich im südlichen Bereich von Deutschland. Dort sind die Nachtspeicheröfen am häufigsten anzutreffen.
Bei der Untersuchung werden Preise und Erlöse der verschiedenen Versorger miteinander verglichen. Es geht dabei nicht um die Preiserhöhungen der einzelnen Anbieter, vielmehr um das Preisniveau im Verhältnis zu den günstigsten Versorgern. Da es sich um eine umfangreiche Überprüfung handle, könnte mit einem Ergebnis erst im Frühjahr 2010 gerechnet werden.
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