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13.02.2010
Öko-Stromanbieter verzichten auf Geld aus AKW-Laufzeitverlängerungen
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Die Ökostromanbieter lehnen finanzielle Umverteilungenegungen, die aus Extragewinnen aus der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke kommen, kategorisch ab und verzichten auf derlei Zuwendungen.
Bei diesen Geldern geht es um Milliarden, mit der die Bundesregierung die Ökostrombranche beglücken möchte. Der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Dietmar Schütz, erklärte im „Tagesspiegel“, dass dieses Geld nicht benötigt werde auf seiten der ökologischen Stromanbieter. Die Verteilung der Extragewinne aus der Atombranche an einzelne Unternehmen aus dem Ökostrombereich sei rechtlich bedenklich und nicht umsetzbar.
Hintergrund dieser Diskussion ist eine politische Diskussion, wonach die Stromanbieter einen Teil der Gewinne aus der geplanten Laufzeitverlängerung abgeben sollten. Eine Förderung der erneuerbaren Energien sowie der Ausbau der Stromnetze und die Forschung an neuen Formen der Energiespeicherung sollten damit vorangetrieben werden. Quelle: Stromsparer.de
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